Die Charta der deutschen Heimatvertriebenen wurde von den Sprechern der Vertriebenenverbände bzw. ostdeutschen Landsmannschaften am 5. August 1950 unterzeichnet und am folgenden Tag in einer Massenkundgebung in Stuttgart-Bad Cannstatt verkündet. Sie nennt „Pflichten und Rechte“ der Flüchtlinge und Vertriebenen, die nach dem Zweiten Weltkrieg bis 1949 die deutschen Ostgebiete und andere Länder Ost- und Südosteuropas verlassen mussten. Unter diesen Rechten und Pflichten wird vor allem der Verzicht auf Rache und Vergeltung für die Vertreibung verstanden, das Schaffen eines geeinten Europas und die Beteiligung am Wiederaufbau Deutschlands und Europas. Darüber hinaus wird ein „Recht auf Heimat“ postuliert, dass ein von „Gott geschenktes Grundrecht der Menschheit“ sei, und seine Verwirklichung gefordert.
Aktuelles
- Ostpr. Landesmuseum Juli 2026
- Süssenthal – Treffen am 29. August 2026 in Gütersloh Bitte anmelden bis zum 31.07.26
- Sommerfest 2026
- Treffen Wolfsburg Nachlese
- Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung
- Veranstaltungsvorschau der AGDM für 2026
- Treffen Werl 2026 in Bildern
- Auf nach Wolfsburg 2026
- Stinshengst 9.Mai 2026
- Wallfahrt der Ermländer
Geschäftsstelle
Kreisgemeinschaft Allenstein e.V.
Gemeindeverwaltung Hagen a.T.W.
Schulstr. 7
49170 Hagen a.T.W.
Telefon: 05401-977-0

