Rund die Hälfte der heute in Niedersachsen lebenden Menschen hat einen familiären Bezug zu Flucht, Deportation und Vertreibung. Dem wollen die Niedersächsische Landesbeauftragte für Heimatvertriebene und Spätaussiedler, Editha Westmann MdL, und die niedersächsischen Landesverbände des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge und des Bundes der Vertriebenen Rechnung tragen. Zum 75-jährigen Jubiläum des Landes Niedersachsen haben sie das Projekt „Geflohen, vertrieben – angekommen!?“ aufgelegt……

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

GEMEINSCHAFTSPROJEKT ZU FLUCHT UND VERTREIBUNG