Kirchspiel Wuttrienen

Diözese Ermland
Dekanat Allenstein
Gründung 1428
Kirchenpatron St. Jakobus (25.07.), Maria Himmelfahrt (15.08.) und St. Katharina (25.11.)
Lage (Meter über dem Meeresspiegel) 144
Größe (in ha) 3405,3
zugehörige Gemeinden Wuttrienen, Teerwalde, Herrmannsort, Grabenau

Geschichte von Wuttrienen

Erst seit dem 19. August 1411 erscheint als solcher Johannes Abezier, und er bleibt an der Spitze des Kapitels bis zum Jahre 1416. Unter ihnen entstand als letztere Ortschaft im Kammeramt Allenstein das spätere Kirchdorf Wuttrienen. Die der Siedlung gewährten Freijahre waren bis auf 4 verflossen, als diese das Domkapitel den Lokator des Dorfes, den Preußen Dibiken und Kuniken, am 3. November 1412 die Handfeste ausstellte.

Kirchenbücher aus Wuttrienen

Verfilmungen bei den Mormonen

Taufe 1728-1781
Heirat 1686-1765
Tod 1728-1763
Kirchenbuchunterlagen von Wuttrienen bei den Mormonen

Galerie von Wuttrienen (vor 1945)

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Personen aus Wuttrienen (Geburts-, Wirkungs- oder Sterbeort)

Blazejewski, August

katholischer Geistlicher

Brzesczynski, Jakob

katholischer Geistlicher

Kühnapfel, Herbert

Schriftsteller

Matheblowski, Franz

katholischer Geistlicher

Saalmann, Felix

Lehrer

Scharnowski, August

katholischer Geistlicher


Literatur über Wuttrienen

Beiträge über Wuttrienen